Evenmoreplaces | Atlantic Shore

Mehr als nur stylisch | Surfponcho von Atlantic Shore

Ich sitze am Strand und blicke aufs Meer. Der sonst so stürmische Atlantik zeigt sich heute von seiner sanftesten Seite. Seit einer Woche bin ich nun schon in Peniche und habe dank meiner Surflehrer direkt den schönsten aller Surfspots entdeckt. Eine perfekte Welle erhebt sich immer und immer wieder aus dem schönsten blauen Wasser bei strahlendem Sonnenschein. „Getting ready, Freya!“, ruft mein Surflehrer. Ich kann mich nur schwer von diesem Anblick lösen, doch der Gedanke daran was gleich kommt, lässt mich motiviert aufspringen.

 

Ich laufe zurück zum Treffpunkt. Mein Freund ist schon komplett umgezogen und wartet mit einem breiten Grinsen auf mich. Er drückt mir meinen Surfponcho in die Hand. „Na, freust du doch dich schon auf den kalt-nassen Neoprenanzug?“, fragt er hämisch. Ein bisschen Recht hat er schon, so sehr ich das Surfen auch liebe, sich am Morgen in einen gebrauchten, glitschigen und wahrscheinlich vollgepinkelten Neo zu quetschen ist einfach gewöhnungsbedürftig. Trotz Sonne ist es an diesem Morgen noch recht kühl und umso mehr freue ich mich über meinen kuscheligen Poncho.

 

Wie wir uns für einen Surfponcho entschieden haben.

Mein Freund und ich sind seit einiger Zeit leidenschaftliche Surfer, wir versuchen jede freie Minute am Meer und in den Wellen zu verbringen. Unseren ersten gemeinsamen Surftrip durften wir im Süden von Portugal an der Algarve verbringen. Schon am ersten Tag war klar: Das werden wir ab jetzt öfter machen. Und wo zum Teufel haben die alle diese praktischen Handtücher zum anziehen her? Surfponchos, wie wir später herausfanden, gehören schon fast zur Grundausstattung eines jeden Kaltwassersurfers  und es gibt sie in den verschiedensten Variationen und Farben.

 

Für unseren nächsten Trip waren wir besser vorbereitet, einen hellblauen Poncho für meinen Freund und einen dunkelblauen für mich. Die ersten Tage nach der Lieferung hatten wir in unserer Freizeit eigentlich nichts anderes mehr an, da man den Poncho wunderbar zweckentfremden kann. Mein Freund hat ihn direkt mit zu seinem Segeltrip genommen und ich habe ihn nach dem Wakeboarden und zwischen entspannten Saunagängen getragen.  Dafür ist er ebenfalls optimal geeignet, aber wir haben ihn einige Wochen später auch noch einmal in seiner natürlichen Umgebung getestet. Und zwar in Peniche: Dem Surfspot in Europa.

 

Das Label Atlantic Shore – Mehrwert für die Szene

Auf der Suche nach dem perfekten Modell, fiel mir sofort das Label ‚Atlantic Shore‘ auf. CEO Constantin Zieher ist selbst passionierter Kitesurfer und war es leid die handelsüblichen Modelle aus Mikrofaser zu benutzen. Etwas neues sollte her und deshalb werden seine Ponchos aus Baumwolle in Portugal hergestellt. Es handelt sich hierbei nicht um Massenware, Atlantic Shore schafft faire Arbeitsbedingungen im Familienbetrieb. Da ich gerne nachhaltige und faire Produkte unterstütze, kam ich nicht umhin das kuschelige Ganzkörperhandtuch sofort zu testen. Der Gewinn den das 30 köpfige Team einspielt, wird 1:1 wieder in die Entwicklung gesteckt.

 

Welcher Surfpomncho in welcher Größer ist der richtige für mich?

Ich habe mir den Poncho in der größten Größe bestellt, da es mir in diesem Fall nicht darum ging sexy auszusehen, sondern ich mehr an dem praktischen Nutzen interessiert war. Ich bin etwa 1,72 Meter und bin mit meiner Wahl sehr zufrieden, für alle kleineren Mädels unter 1,70 Meter empfehle ich aber definitiv die kleinere Größe. Die Ponchos kosten in meiner Größe und ohne individuelle Stickerei 69,90 Euro. Mit individueller Aufschrift, in meinem Fall Evenmoreplaces, kostet es noch einmal 15 Euro mehr. Es gibt den Surfponcho in sieben verschiedenen Farben im Online Shop zu kaufen:  Green, Grey, Light Blue (helles Wasserblau), Navy Blue (ein sattes Dunkelblau), Pink, Red und Yellow.

 

Unser Fazit zum Surfponcho von Atlantic Shore

Wir werden ihn ab jetzt immer dabei haben, da er einfach unglaublich warm ist und vor allem wunderbaren Sichtschutz spendet. Es ist viel entspannter wenn man seinen nassen Neoprenanzug und den verrutschten Bikini nicht vor der gesamten Surfschule ausziehen muss. Ich persönlich würde mir etwas größere Öffnungen an den Armen wünschen, da man sich dann noch einfacher umziehen könnte, allerdings hält er dann auch nicht mehr so warm. Wir können den Poncho  jedem Wassersportler empfehlen, der es gerne kuschelig warm hat.

 

Ein Surfponcho gehört für mich dazu und ich gehe sogar so weit, dass er für mich eines der wichtigsten Accessoires beim Surfen ist. Denn grade für Europa Fans wie mich, kann es grade in der Nebensaison ganz schön kalt und windig werden. Ich bin eine furchtbare Frostbeule und schlechtes Wetter kann mir die Laune schon ganz schön vermiesen. Seit ich aber meinen Poncho habe, den ich vor, nach und zwischen den Sessions anziehen kann, fühle ich mich deutlich wohler.

 

*Die Ponchos wurden uns kostenlos von Atlantic Shore zur Verfügung gestellt. Vielen Dank für das Vertrauen.

 

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